25. 11. 2003 - HALLO ,
ich habe letzthin beim Würfeln behauptet, dass die Chance einen Pasch zu würfeln nur halb so groß ist, wie die Chance einen Meier (eine 1 und eine 2, Reihenfolge spielt keine Rolle) zu würfeln. Habe ich recht oder nicht ?
In der Hoffnung auf eine Antwort , mit freundlichen Grüßen - Willi Bär
Red. - Sie haben Recht ,
die Liste der Möglichkeiten macht das anschaulich :

1 : 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
2 : 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
3 : 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
4 : 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
5 : 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
6 : 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6

Die Wahrscheinlichkeit für einen beliebigen Pasch = 1 : 36
und für einen Meier = 2 : 36 . Danke für die Anfrage !

06. 03. 2003 - FÜR DIE REISENDEN GAMBLER

Meine Herren Gambler, für dieses Wochende ist ja SouthAfrica dran und es sieht auch anhand der Vorprognosen sehr gut aus. Wahrscheinlich gibt es viel zu gewinnen, aber das weiß man erst nachher.
Für das österreichische Casino in Pietermaritzburg werden Sie wahrscheinlich keinerlei Beihilfen bekommen, aber dafür sicher in SunCity. In SunCity ist man, auch jetzt im Sommer und sicherlich am Wochende, grundsätzlich recht großzügig. Wenn mit der SAA geflogen wird, erstattet man manchmal auch sogar die vollen Flugkosten. Aber das müssen Sie in jedem Falle vorher klären, am besten per Internet. Am Wochende ist SunCity und LostCity überlaufen, aber sicherlich wird man Sie kostenlos in Bopuhatswana unterbringen können. Wie gesagt, ich kann hier nur Vermutungen anstellen, klären müssen Sie das selber, vorher am besten per Internet.

Der Grund ist der, weil es leider vorige Woche in den USA äußerste Peinlichkeiten gegeben hat. Zwei Gambler sitzen noch bis morgen in US-Haft.
Zwei aus der angereisten Truppe glaubten wohl, die USA seien ein Schlaraffenland und bestellten für sich und zwei Damen aus dem liegenden Gewerbe für über 2.500 Dollar Sekt, und verschwanden dann am nächsten morgen ohne zu bezahlen. Damit haben sich die Beiden aber einen schlechten Dienst erwiesen, denn der Indianerhäupling hat mir persönlich erklärt, dass er bei deutschen Gamblern hinsichtlich Kostenerstattung kleinlich sein werde. Einige haben ja sogar die vollen Flugkosten in Form von Casinogeld erstattet bekommen, und gewonnen wurde auch kräftig, weshalb es unverständlich ist, dass zwei aus der Truppe nicht nur mit den Ärmelschonern später versucht haben Jetons zu verschieben, sondern auch noch Zechprellerei machten.
Das Casino in Foxwoods hat soviel Geld und denen macht das wahrlich nichts aus, aber der Sheriff von Uclac hat das dann doch noch nach New York weitergegeben. Die zwei Damen hatten nämlich Anzeige wegen sexueller Nötigung gemacht. Natürlich war da nichts dran, aber diese beiden Nutten lassen sich auch nicht beschuldigen, den Gambleren das Geld geklaut zu haben.

Die Nutten waren dort auch bekannt und werden geduldet und lassen sich deshalb schon so etwas nicht zu Schulden kommen . Die beiden Gambler haben also gedacht, saufen wir hier für zweitausend Dollar Sekt und verschwinden wieder über den Ozean. Als die beiden, deren Namen nunmehr bekannt sind, am Sonntag abend in JFK die Lufthansa nach GER besteigen wollten wurden sie dann festgenommen, am Montag dem Richter vorgeführt und der hat 5 Tage Haft zum sofortigen Antritt verkündet. Die beiden Herren dürfen also erst wieder am Samstag ein Flugzeug in JFK besteigen.

Ich sage das hier nur, weil es völlig unverständlich ist, so etwas zu machen, zumal sich Foxwoods sehr großzügig mit den weit angereisten Gamblern gezeigt hat, und zudem erheblich gewonnen wurde. Warum also solch eine Peinlichkeit.
Und dem Ruf der Deutschen an der EastCoast, der sowieso schon ramponiert ist, hat das auch nicht gutgetan. Leider sind es immer wieder Deutsche und Holländer, die in Atlantic City z.B. beim Spielschwindel erwischt werden. Die Gambler, die diese Casinotouren bisher mitgemacht haben, wissen, wie großzügig man allgemein ist. Nicht nur gratis Hotel, sondern oft auch volle Flugkostenerstattung hat es gegeben, und diese Großzügigkeit sollte man nun wirklich nicht missbrauchen. Die Casinos in Übersee machen das natürlich auch mit dem Hintergedanken, dass nicht der Gambler, sondern sie selber nachher die Gewinner sind. Trotzdem haben die angereisten Gambler bisher immer größere Gewinne gemacht, weshalb so ein Vorfall wie dieser äußerst peinlich ist.
Mail von SMK

12. 11. 2002 - HINWEIS : in eMails bitte die Fax-Nr. angeben !

06. Sept. 2002 - HALLO ,
die Notierkarte für das Augustspiel sieht immer verschieden aus. Welche soll ich denn spielen? Eine hat neben der Permanenz noch Kästchen, was ist damit?
MfG - Olaf M.
Red. - Die NOTIERKARTE (beim Drucken um 50% verkleinern) für das Casinospiel wurde vereinheitlicht. In der Treffermatrix (Kästchen neben der Permanenz) werden die tatsächlich gewonnenen / verlorenen Spiele als Treffer (+) / Nichttreffer (-) eingetragen, und in "SAL" wird das Spielergebnis insgesamt notiert.

04. Sept. 2002 - HALLO CASINO MAGAZIN-TEAM ,
das hat zwar gedauert , aber es hat sich gelohnt - wirklich, alle Hochachtung! Was passiert eigentlich, wenn Zero kommt ? Gibts die Info noch ohne Lizenzgebühr?
Gruß - Lego (Brief zum Augustspiel)
Red. - ZERO wird im Formular nicht notiert. Da maximal nur 3-mal gesetzt wird, wird Zero jedesmal mit einem 5/100-Stück mitgespielt - bei einer Stückgröße von 100 EUR also mit 5 EUR. Kommt Zero tatsächlich, lässt man sich Zero und den GESPERRTEN EINSATZ ausbezahlen und belegt die Einfachen Chancen neu. Das Stück auf Zero verbleibt und kann ggf. verdoppelt werden.

29. Aug. 2002 - SEHR GEEHRTE REDAKTION ,
Ihre Ausführungen zum Augustspiel finde ich sehr interessant. Aus gesellschaftlichen Anläßen besuche ich zwar ab und zu ein Casino, aber die Fachsprache ist mir wenig vertraut. Es wäre schön, wenn Sie Fachausdrücke mehr erläutern und das in Ihren Artikeln berücksichtigen könnten.
Mit freundlichen Grüßen - Marianne K.
Red. - Wir werden uns darum bemühen. Vielen Dank !

21. Aug. 2002 - HALLO CASINO MAGAZIN-TEAM ,
bitte laßt doch endlich mal die Tinte fließen, ich will auch Gewinnen! Was wird denn hier gespielt ? Gruß - Lego
Red. - Gedult, Gedult, wir arbeiten noch an dieser Sache !

07. Aug. 2002 - SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN ,
eine "Neutrale Permanenz" ergibt sich auch, wenn nur die Avant-dernièr gespielt wird. Auch hier werden beide Chancenteile gleichermaßen belegt. Trotzdem, eine interessante Idee nur noch auf die Plus- und Minustreffer zu spielen.
Mit freundlichen Grüßen - Björn
Red. - Das trifft zu! Satztechnisch ist es jedoch einfacher direkt nur Serie oder Intermittenz zu spielen, auch für´s Notieren. Beim Spiel auf den vorletzten Coup gerät man dabei leicht durcheinander; möglicherweise ist das aber Gewöhnung. Wesentlich ist, wie Sie richtig erkannt haben, das Spiel auf die Trefferfolge. Vielen Dank für diese Anmerkung !

05. Aug. 2002 - GUTEN TAG
Kompliment zum Spiel des Monats (15.07.02 Red.) - gut gespielt und treffend erläutert! Anstelle der Progression 2-2-3-3-5-5-7-7 hätte ich aber 2-2-3-3-4-4-6-6 gespielt. Der Vorteil besteht darin, dass im Verlustfall nur ein einziges Mal, und zwar in der 1. Progressionstufe mit 3 Stücken, gegenüber dem Gleichsatzspiel ein ungünstigeres Ergebnis vorliegt (+1 zu +2) . Progressiert man in der 2. Stufe mit 4 Stücken, so ist das Ergebnis mit +6 beidseitig ausgeglichen (im Verlustfall). Eine Progression mit 5 Stücken ergibt bei Verlust ein schlechteres Ergebnis, nämlich: +5 zu +6 . Ab hier und mit jedem weiteren Coup ist die Progression, auch bei Verlust, dem Gleichsatzspiel überlegen. MfG - H.F.
Red. - Sie haben recht und nachfolgendes Beispiel macht das deutlich. Danke für den Hinweis!

03. Aug. 2002 - SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN ,
das Spiel des Monats (15.07.02 Red.) gefällt mir ausgezeichnet. Besonders das Verhalten der Spieler, wenn eine Serie läuft und warum das so ist. Alle glotzen auf die Permanenzanzeige und keiner spielt mit. Ich habe mir angewöhnt, wenn eine Serie läuft, einfach mit einem Stück mitzuspielen. Wann, wenn nicht hier, soll denn sonst gespielt werden? Vielleicht ein kleiner Tipp für Ihre Leser.
Mit freundlichen Grüßen, Joachim
Red. - Das sehen und spielen wir genau so. Danke für den Tipp !

15. Mai 2001 - HALLO CASINO-MAGAZIN-TEAM ,
Eure Seite ist sehr interessant und eine große Hilfe. Danke dafür !
Meine Frage betrifft das Berufsspielertum: Ist das denn legal ? Handelt es sich hierbei nicht alles um Schwarzgeld ?
Das Finanzamt lacht sich doch tot, wenn man erzählt, man verdiene sein Geld im Kasino. Und wie kann man das versteuern ?
Viele ratlose Grüße - Torsten
Red. - Nach Rücksprache mit der Finanzbehörde ergibt sich tatsächlich eine besondere Situation. Spieler die regelmäßig Einkünfte aus dem Spiel erzielen und damit ihren Lebensunterhalt verdienen, also Erträge erspielen die nicht "unerheblich" sind und mindestens über dem Sozialhilfesatz liegen, sind zu versteuern. Der Spieler muss allerdings - und jetzt wird es kurios : "den Nachweis erbringen, dass diese Einkünfte aus seiner Spieltätigkeit stammen". Auf die Nachfrage, wie das zu machen sei, empfahl die Finanzbehörde: "Berufsspieler sollten sich nach dem Spiel die Gewinnsumme an der Kasse quittieren lassen".
Bei einmaligen höheren Gewinnen, welche wiederum auch nicht "unerheblich" sein dürfen, etwa 100.000.-DM, sollte der Spieler sich direkt an das Finanzamt wenden und sich beraten lassen.
Unser Tipp: Befragen Sie erstmal Ihren Steuerberater. Vielen Dank für die interessante Anfrage!

13. Feb. 2001 - HALLO ,
hier ein paar Anmerkungen zu Thomas Westerburg: Offenbar ist auch sein System keineswegs auf "Nur noch gewinnen" ausgelegt. Denn immerhin hat er mit diesem angeblich gewinnsicheren System ganz locker innerhalb von nur zwei Stunden das Äquivalent eines kompletten Bruttojahresgehalts am Spieltisch verzockt.
Zwar ist es ihm gelungen, den zeitweisen Verlust von satten 70.000 DM (in Worten: siebzigtausend!!!) wieder hereinzuholen. Aber sind denn solche (meist kurzen) Glückssträhnen nicht etwas völlig Normales, wenn der reine Zufall bei jedem Wurf über Gewinn oder Verlust entscheidet ???
Die paar Gewinnstücke, die er in den letzten Tagen äußerst mühsam erspielt hat, gönne ich dem Senioren auf seine alten Tage zwar von Herzen. Aber ehrlich gesagt: Sehr beeindruckt oder gar überzeugt hat mich seine "Show" bisher nicht.
Übrigens: Auch die Spielbank Baden-Baden scheint das Ganze offenbar nicht sonderlich ernst zu nehmen - sonst hätte sie am Anfang wohl kaum Herrn Westerburg postwendend die Genehmigung zu der wochenlangen Demonstration gegeben. Auch in Sachen Schlagzeilen gewinnt eben die "Bank" immer - und das Casino Baden-Baden hat wirklich eine sehr rührige PR-Abteilung, die Chancen "auszuspielen" weiß.
Bei dem Thema Westerburg handelt es sich nun mal um eine reine "Glaubenssache": Man kann als sein überzeugter "Jünger" mit besessenem Eifer an sein okkultes Roulette-System ganz fest glauben (bis zum unausweichlichen persönlichen Bankrott). Oder man kann es einfach sein lassen - und nur den Kopf schütteln über soviel Altersstarrsinn und Uneinsichtigkeit in mathematische Zufallsgesetze.
Dessen ungeachtet wünsche ich Herrn Westerburg bei seinem öffentlichen "Geschicklichkeitsspiel" weiterhin viel, viel Glück! Gerade Glück wird er im Überfluß brauchen, wenn er ausgerechnet am Spieltisch eine Million Mark gewinnen will. An der Börse hätte er mit Aktien sicherlich weitaus höhere Chancen - aber mit 80 Jahren weiß der alte Mann schließlich selber am besten, was gut für ihn ist. Das hoffe ich zumindest ...
Mit freundlichen Grüßen - P.C.
Red. - Vielen Dank für diese persönliche Einschätzung !

05. Feb. 2001 - MILLIONEN FIEBER ...
Red. - Jeder möchte Roulettekönig sein oder werden. Zur Zeit werden wir richtig zugemüllt mit diesem Anliegen. Die einen wollen es "innerhalb von 50 Tagen" schaffen, andere in zwanzig - und ganz sportliche gleich "ZWEI Millionen" machen.
Also bitte, für jedes seriöse Angebot sind wir aufgeschlossen! Bevor wir aber als Spielbeobachter etc. tätig werden, sollten Sie jedoch vorab das Spielkapital von DM 200.000.- auf eine Spielbank Ihrer Wahl transferieren. Nach Erhalt der Bestätigung sind wir gern bereit das Spiel (gegen Gebühr) zu sekundieren.

14. Dez. 2000 - HALLO ERSTMAL ,
wer hat schon Erfahrung mit dem neuen System " NUR NOCH GEWINNEN " von Thomas Westerburg gemacht. Wer kann Tipps und Infos geben über die Fähigkeit und den Nutzen dieses Systems?
Für Informationen wäre ich dankbar.
Red. - Diese Anfrage reichen wir an unsere Leser weiter .

04. Dez. 2000 - GESCHÄTZTE REDAKTEURE ,
mein Sohn, Mann und ich gehen seit ca. 6 Jahren in die verschiedenen Casinos in unserem Umfeld. Stuttgart, Bad Dürkheim, Baden-Baden und Mainz.
Wir spielen nicht nur, sondern wir genießen schlichtweg diese Tage.
Verlieren können wir nur, was das gesetzte Limit hergibt. Es kommt sogar vor, daß wir gewinnen.

Ihre Seiten lese speziell ich sehr gerne und beobachte auch die Entwicklung.
Das ganze Leben besteht aus Zufällen und Ereignissen.
Ich arbeite ... und HABE ein gesichertes Einkommen, ebenso mein Mann. Unser Sohn studiert.
Wenn man dann liest, wie es Menschen ergehen kann wie Grukk, dann muß doch auch der Staat überlegen, ob das so richtig ist. Ein Mensch wie er, der ja vorher viel überlegte und dann den Entschluß faßte vom Spiel zu leben. Dann ging´s nicht so, wie geplant. Wo bleibt aber die Warnung?
Wie wir wissen ist der Staat doch der größte Verdiener am Glücksspiel! Ist alles "wurscht-egal", wenn nur die Steuereinnahmen stimmen?
Wie vielen Menschen geht es so wie Grukk? Wir glauben sehr vielen, wobei er der einzige ist, der öffentlich zu seiner Pleite steht.
Meine Familie und ich kennen nur Gewinner. Ein paar tausend DM haben auch wir schon für Systeme bezahlt. Sie und Ihr Journal geben jetzt die Möglichkeit abzuwägen. Ich persönlich bin fest davon überzeugt Ihre Seiten dem Kasino stets vorlegen zu müssen, beim eintreten. Wenn mein Mann und ich bspw. an einem Abend 1.000.-DM verlieren, geht die Welt für uns nicht unter. Wie sieht es aber mit den anderen aus, die mit 50.-DM in das Spiel gehen und jeder sieht, daß sie nie mehr als 50.- DM haben werden.
Wo bleibt die wirkliche Verantwortung? Die erkennbare Verantwortung, wie sie der Spielbetrieb vorschreibt? Was ist mit den ewigen Gewinnern, die nur von anderer Leute Geld leben und nicht so ehrlich sind wie Grukk?
Uns fasziniert das Roulettspiel und die Atmosphäre. Wieso aber immer gewinnen?
Muß ein schöner Abend auch unbedingt im finanziellen Gewinn enden? Wir konnten Herrn Grukk Anfang 1994 in Bad Dürkheim erleben und bemerkten nur an seinem ungewöhlichen Namen, daß etwas Größeres passierte. Sein Begleitschutz war stets in seiner Nähe und sprach mit ihm manchmal etwas lauter. Uns faszinierte sein Auftreten so, dass wir drei Tage blieben. An der Bar lernten wir ihn dann persönlich kennen. Er redete nie von einem unverlierbaren System und er war "hautnah". Meinem Mann schenkte er aus Sympathie und weil er denselben Vornamen hat eine Uhr. Deren hohen Wert konnten wir allerdings erst einige Tage später feststellen. Er sagte einfach, daß er uns "bombig" findet, wir aus seinem Land kommen und er diese Tage gut gewonnen hat. Das war Anfang 1994. Wir sahen Grukk nie wieder und konnten uns bei ihm auch nie bedanken.
Sein Bericht schildert eine Niederlage in katastrophaler Form. Kann es aber möglich sein, über die Erkenntnis der selbstverschuldeten Niederlage zu einer Größe zu kommen, wie wir sie erleben konnten - und nicht nur wir, sondern alle Zuschauer in Bad Dürkheim an diesen Tagen und sogar das Radio Rheinland-Pfalz, welches natürlich gerne über die Gewinner berichtet, aber die Verlierer nicht erwähnt.
Wir spielen heute noch an verschiedenen Tagen und freuen uns ins Casino zu gehen. Einen Typ wie Grukk zu erleben ist und bleibt aber für uns das Größte.
Schade, daß wir uns nicht mehr sahen, aber umso schöner auf dem Wege des Zufalls wieder etwas von ihm zu lesen und ihm Danke zu sagen für das teure Geschenk und für die drei unvergesslichen Tage in Bad Dürkheim.
Herzliche Grüße von mir und meinem Mann - Monika und Karl.

Gerne können Sie diesen Leserbrief veröffentlichen. Wir haben nichts dagegen und nichts zu verbergen. Wir sind Roulette begeistert, übertreiben aber nicht und Ihr Journal gefällt uns sehr.
Red. - Die Entscheidung Berufsspieler zu werden, birgt auch das Risiko des Scheiterns. Vielen Dank für diesen Brief !

14. Nov. 2000 - SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN ,
soeben lese ich den Bericht von E.Hadimag und möchte für die verschiedenen Betrachtungen mein Kompliment ausdrücken.
Vom Grundsatz her, erkennt Hadimag richtig die Problemstellung und dies bedeutet sehr viel. Das unverlierbare Spiel hingegen per Computer zu erzeugen, ist bereits im Jahre 1994 geschehen. Ich glaube den entsprechenden Radio-Bericht im Südwestfunk gehört zu haben, weiß dies aber nicht mehr genau. Der Kommentar und Tenor über das System lautete allerdings "für die Praxis unbrauchbar" und ist deshalb rein theoretisch nur als Sieg über die Wahrscheinlichkeit zu betrachten.
Was genau daraus wurde, weiß ich nicht, da für mich als Berufsspieler andere Erkenntnisse zählten und heute noch zählen, nämlich die, welche
E. Hadimag in seiner Analyse richtigerweise behandelt und sieht - entgegen reinen Theoretikern. Kompliment für die gut geglückte Reportage.
Mit freundlichen Grüßen - Karl K.
Red. - Schönen Dank !

07. JUNI 2000 - LIEBE REDAKTION .
Ich habe für mich selbst ein kleines Roulettesystem ausgedacht und habe damit recht großen Erfolg gehabt. Nach sorgfältigem Prüfen (jedenfalls so gut wie ich es konnte und wusste), habe ich mich zum ersten mal ins Casino gewagt. In rund acht Wochen habe ich 107 Spielperioden (wie ich sie nenne) gewonnen ohne eine zu verlieren. Ich habe in dieser Zeit hundertzwanzig Dollar (ich lebe in Australien) in 9750 Dollar umgewandelt. Dann bei der 108 Spielperiode habe ich, zugegeben 2280 Dollar verloren (all die Gewinne gaben mir wohl zuviel Selbstvertrauen) und ich habe das Spielcasino für eine lange Zeit gemieden.

In der Zwischenzeit habe ich mehrfach darüber nachgedacht warum es zu diesem Verlust kam. An Computersimulationen lernte ich schnell, dass es unmöglich ist immer 100 % zu gewinnen. Aber ich lernte auch schnell, dass das gar nicht nötig ist. Mit einem so verbesserten System unternahm ich den zweiten großen Versuch auf das schnelle Geld.

Diesmal erreichte ich eine Spielperiodenzahl von 42 (unglücklicherweise unterlief mir ein Fehler bei der 43 Spielperiode und ich verlor meinen Einsatz). Ich begann diesen soeben genannten Versuch mit vierhundert Dollar und beendete ihn mit 2400 Dollar. Bei der 43. Spielperiode verlor ich meine ersten vierhundert Dollar - so Reingewinn also 2000 Dollar.
Ich bin überzeugt davon, wenn mir nicht ein Fehler passiert wäre (ich habe die Chips auf die falsche Wette gelegt, Dumm!!), hätte ich es noch ein schönes Stück weitergebracht.

Manchmal nachts, wenn ich nicht schlafen kann, überlege ich mir, ob ich da wirklich etwas entdeckt habe, vielleicht eine kleine Lücke im Netz der Roulettesysteme und den mathematischen Regeln. Dann denke ich wieder an all die Professoren und Rouletteforscher, sollten die wirklich etwas übersehen haben. Dann ziehe ich wieder die kleine Holzschachtel unter dem Bett hervor und schaue auf all die vor mir liegenden Geldscheine.

Ist es Glück!!! Hatte ich wirklich so viel Glück, dass ich bei meinem ersten Versuch über 107 Spielperioden HINTEREINANDER (doch an verschiedenen Tagen) gewinnen konnte und auch beim zweiten Versuch wieder über vierzig Spielperioden HINTEREINANDER.

So oder so. Ich habe gehört, dass es so etwas wie einen System-Tester gibt, womit ich mein System wirklich in allen Belangen auf Herz und Nieren prüfen könnte. Auf der Suche nach so einem Tester im Internet bin ich auf euch gestossen (ein wirklich hervorragendes Casino Magazin). Könntet ihr mir bitte helfen, wo ich mir einen solchen zuverlässigen Tester herunterladen oder besorgen könnte.
Red. - Sie sind ein GLÜCKSPILZ , schönen Dank für den lieben Brief !

25. Jan. 2000 - HALLO ,
Ich möchte Ihnen zu Ihrem Online Magazin gratulieren. Sie haben jedesmal wirklich interessante Artikel. Ich schaue regelmäßig vorbei !!
Das Highlight ist dieses Mal wohl dieser ominöse Fidelio. Wo kann man denn noch etwas mehr über seine Satztechnik und die interessante Art der Progression erfahren ??
Viele Grüße N.J.
Red. - Eine Systemschrift von Fidelio gibt es nicht ; in seinem Spielbeispiel sind jedoch die Grundlagen erkennbar.

28. Nov. 1999 - HALLO ,
Ich versuchte die Links zum Casino Kiel aufzurufen, erhielt jedoch keine Informationen (leeres Dokument). SCHADE !
Das lies mir jedoch mehr Zeit die anderen Seiten zu lesen und ich muß sagen: DANKE !!!!... , endlich hab ich es verstanden .
Gruß M.L.
Red. - Irgendwo im Norden gab es eine größere Erleuchtung - das freut uns!

23. Juni 1999 - SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN , ich würde sehr gerne das CASINO Magazin beziehen. Meine Anschrift ...
MfG - K.
Red. - Das CASINO magazin gibt es GRATIS aber nur ONLINE.

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