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09 -2002
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AUGUSTA NOVA - EC
Analysiert man unsere Spielmethode, so ergeben sich in Trefferspalte T1 neun und in T2 drei 3er-Figuren. Ordnen wir diese nach der möglichen Trefferstruktur so erhalten wir 8 Figuren. Für unser Spiel auf Wiederholung des Signalcoup in T2 ergeben sich jeweils 4 Plus- und 4 Minusfiguren. Plusfiguren sind dabei all jene Figuren die anfänglich zwei gleiche Zeichen aufweisen. Plus und Minus dieser Figuren dienen dabei nur zur Bestimmung des Signalcoups. Treffer / Nichttreffer sind jedoch gleichermaßen bei Plus- und Minusfiguren gegeben.
Nicht nur Chancen einer Kategorie sind im Roulette gleich wahrscheinlich, sondern auch Figuren: GLEICH GROßE FIGUREN SIND GLEICH WAHRSCHEINLICH Ebenso wie die Gleichwahrscheinlichkeit trifft auch die Häufigkeitsverteilung auf Figuren zu. Das so genannte 2/3-Gesetz besagt zum Beispiel für Plein, dass innerhalb von 37 Coups ca. 2/3 der 37 Roulettenummern (also ca. 24) in der Regel einmal und somit mehrmals erscheinen und die restlichen (13) Nummern ausbleiben. Häufigkeit und Verteilung sind auch die Grundlage der AUGUSTA NOVA - EC. Dieses in der Roulettewelt einzigartige Spielsystem für EINFACHE CHANCEN ermöglicht in Ausstattung und Ausführung erstmals ein Spiel mit wissenschaftlicher Präzision. PLUS ODER MINUS : R + S = 81 , R = (+)9 , S = (-)9
CASINO-Magazin 15.09.2002 |
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